
Wümme / Hamme
über Himmelfahrt 2002
Über Himmelfahrt fuhren wir 2002 an die Wümme und Hamme. Die ersten beiden Tage paddelten wir auf der Wümme. Kurz hinter Rothenburg setzt wir ein und erreichten am Abend Hellwege. Hier übernachteten wir in einem gemütlichen Strohhotel. Am Nachmittag des nächsten Tages kamen wir in Fischerhude an. Dieses, auf einer Sanddüne gelegene Künstlerdorf, war uns eine längere Stadtbesichtigung wert.
Die Wümme ist ein kleiner Fluss, der sein Wasser aus der umliegenden Moorlandschaft bezieht. Daher sieht das Wasser sehr dunkel und zum Teil braun aus. Es ist aber sehr sauber. Der Flusses hat eine leichte bis zügige Strömung. Ansonsten ist die Wümme ein Heide- und Wiesenfluss, der an kleinen malerischen Orten vorbeifließt.
Die nächsten beiden Tage paddelten wir dann auf der Hamme. Dort übernachteten wir auf dem Dachboden des DKV-Campingplatzes Waakhausen bei Worbswede. Den einen Tag setzten wir oberhalb ein und paddelten auf den Campingplatz zu. Auch unternahmen wir noch einen Ausflug in Richtung Teufelsmoor. Am späten Nachmittag besichtigten noch einige von uns das zweite Künstlerdorf dieser Tour, Worbswede. Es ist durch Architektur und Malerei sehr bekannt. Am nächsten Tag fuhren wir dann noch etwas weiter flussabwärts. Am Nachmittag traten wir die Heimreise an.
Nun noch etwas zur Hamme:
Die Hamme ist ein sehr langsam fließender Fluss mit vielen See- und Flussrosen. Als wir dort waren stand noch Nebel auf den Wiesen. Es sah faszinieren aus und irgend wie auch etwas romantisch. Die Ufer sind meist von Wiesen oder Schilf gesäumt. Häufig entdeckt man auch ein paar Wasservögel.
zur Fahrtroute
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